Simulationsgestützte Sensorauslegung am Beispiel eines Tiefziehprozesses

simulativ, experimentell

Allgemeines

Die datenbasierte Überwachung und Optimierung von Umform- und Stanzprozessen ist ein essenzieller Bestandteil aktueller wissenschaftlicher Forschung. Problematisch ist, dass bis heute keine Auslegungsmethode für die Auswahl (Sensorart) und die Positionierung der Sensoren existiert. Die am IFU verfolgte Arbeitshypothese besteht darin, dass mittels numerischer Prozesssimulationen eine solche Methode entwickelt werden kann. 

Aufgabenstellung

Das Ziel der hier ausgeschriebenen studentischen Arbeit besteht darin, zunächst die Werkzeugbelastungen in einer Ziehstufe eines Folgeverbundwerkzeugs numerisch zu analysieren. Auf Basis dieser Prozessimulation soll anschließend eine Methode für die begründete Auswahl und Positionierung von Sensoren in Folgeverbundwerkzeugen erarbeitet werden. 

Voraussetzungen

 Vorteilhaft

  • Grundkenntnisse bzw. Erfahrung mit Simulationssoftware
  • Grundkenntnisse der Umformtechnik (Erforderlich)
  • Fließend deutsch oder englisch in Wort und Schrift 

Studentische Arbeiten Blechumformung

01:09
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